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Ein mutiger Weg für Frauen

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Bei Fragen zum Seminardienst wenden Sie sich bitte
direkt an Herrn Otto Inhester
unter folgender Telefonnummer: 02369 / 2 33 66

"Gesundheitsförderung durch Schlüsselqualifikationen"oder - Wer pflegt die Pflegenden?

Ein Projekt der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege

Die Anforderungen an die Pflegenden steigen, die äußeren Bedingungen für die Pflege werden immer schwieriger, Stress wird zum ständigen Begleiter. Das Durchschnittsalter der Mitarbeiter nimmt zu. Diese Entwicklung geht nicht spurlos an den Mitarbeitern im Pflegedienst vorbei. Aus diesem Grund hat die Berufsgenossenschaft Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege, Hamburg (bgw) das Programm „Gesundheitsförderung durch Schlüsselqualifikationen“ zum vorsorgenden Gesundheitsschutz der Mitarbeit in der stationären und ambulanten Pflege entwickelt.Am Beginn steht eine betriebsspezifische Bedarfsanalyse, deren Ergebnis in ein maßgeschneidertes Bildungs- und Trainingsprogramm umgesetzt wird. In der Regel ergeben sich Anforderungen, die deutlich der Organisations- und Personalentwicklung (PE) zu zuordnen sind. Für PE lassen auf der Grundlage bereits erprobter Bausteine maßgeschneiderte Vorschläge zur Förderung der


► Selbstpflegekompetenz
► Sozialen und persönlichen Kompetenz
► Fachlichen und methodischen Kompetenz

von Mitarbeitern entwickeln.

Mit der fachlichen und Selbstpflegekompetenz wächst auch die Pflegekompetenz. Mit der sozialen und persönlichen Kompetenz verbessert sich z.B. das Organisationsklima. Zusammen mit der methodischen Kompetenz reduzieren alle Faktoren gemeinsam krankheits- und motivationsbedingten Verluste von Arbeitskraft und Effektivität. Das Programm ist so konzipiert, dass es in bestehende Projekte zur Qualitätssicherung und Organisationsentwicklung einbezogen werden kann. 

Weitere wichtige Merkmale sind:

► Inhouse-Durchführung, Praxis- und Betriebsrelevanz
► Sicherung der Nachhaltigkeit durch hohen Trainings- und Übungsanteil,     durch die Bearbeitung von Transferhindernissen,     durch Schulung von Führungskräften zur Begleitung von Umsetzung
► Einrichtung eines Steuerkreises der nach Beendigung das Projekt weiterführen kann.
► Kostengünstige Umsetzung durch sinnvolle Struktur aufeinander bezogener Bausteine
► Anrechenbarkeit der Maßnahme als systematische Wb gegenüber dem MDK

Ist Ihr Interesse angesprochen, setzen Sie sich mit dem Verlag Zimmermann in Verbindung und fragen nach Herrn Otto Inhester. Gerne erläutert er Ihnen unverbindlich das Projekt. Weitere Informationen erhalten sie auch unter www.bgw-online.de. oder auf Anforderung bei der bgw in Hamburg,

Abtlg. Grundlagen der Prävention und Rehabilitation,
Bereich Psychologie,
Pappelallee 35 /37,
D-22089 Hamburg 

Weitere Schwerpunkte:
► Moderation von Gesundheitszirkeln
► Entwicklung betriebsbezogener Curricula
► Organisation und Durchführung systematischer WB
► Inhouse Qualifizierung